Herzlichen Glückwunsch zum 90. Geburtstag für Thich Nhat Hanh

Alles, was wir für uns selbst tun, tun wir auch für andere, und alles, was wir für andere tun, tun wir auch für uns selbst.
Thich Nhat Hanh
Einer der größten Weisheitslehrer unserer Zeit wird heute 90 Jahre alt. Wir haben ihm viele philosophische Gedanken und buddhistische Einsichten zu verdanken. Er zeigt uns den Weg in die Stille und zu uns selbst. Das was wirklich ist. Mehr ist nicht.

Om Varuman Namah

Mein Mantra für die nächste Zeit:

Ich lebe im Einklang mit dem Universum!

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Zwanzig Jahre Reiki oder eine Wiederentdeckung des SEINS.

Wenn ich so die Zeit Revue passieren lasse: vor etwas mehr als 20 Jahren wurde ich in den I. Grad Reiki eingeweiht, mit einer Wartezeit danach in den 2. Grad und im Mai 1997 in den Meister- und Lehrergrad. 20 Jahre! Was für eine lange Zeit – wie im Fluge vergangen.
Ich möchte die Erfahrung mit Reiki nicht missen und ich habe es niemals bereut. Was und wie würde ich heute ohne Reiki sein oder denken?
Dazu gibt es natürlich keine Antwort – der Weg ist beschritten.
Rückblickend war es schon ein steiniger Weg – auch wenn ich das oft sehr gerne verdrängt und vergessen habe. Ich musste vieles erlernen. Sehr viel, verdammt viel – und das manchmal auf einer schmerzhaften und schwierigen Art. Oft war ich kurz vor der Verzweiflung und manchmal war es auch ziemlich dunkel um mich. Aber immer wieder öffnete sich rechtzeitig ein neuer Weg, eine neue Möglichkeit aus der Stumpfheit herauszukommen. Es hört sich sicherlich jetzt schmalzig an, aber alles was geschah, war immer auch eine Chance. Schicksal als Chance, so wie es Thorwald Dethlefsen oder Dr. Dahlke in ihren Büchern immer wieder beschrieben haben.
Reiki hat einen großen Anteil an meiner Entwicklung und an meinem Leben.
Ich habe auch immer wieder zur rechten Zeit einen dezenten Hinweis erhalten, mich mit einigen Dingen zu beschäftigen. So stoße ich vor ein paar Tagen bei Facebook auf einen wunderbaren Text von Walter Lübeck:

Das Universum ist ein Ozean des SEINS.
Die Zeit durchläuft den Ozean wie eine Welle.
Der höchste Punkt der Welle ist die Gegenwart.
Dort bist Du und gestaltest Dein Schicksal – Eigenverantwortung
Dort nimmst Du war, was in Dir und um Dich geschieht – Bewusst-Sein
Dort spürst Du Deine Anbindung an den Ozean und Deinen besonderen einzigartigen Platz (Individualität) darin, den Dir niemand nehmen kann – diese bewusste Anbindung an Beides zusammen erfüllt Dich mit – Liebe…
Denn Du bist mit dem vereint, was ist.
Was Dich an den Ozean anbindet ist – Reiki…
Walter Lübeck

Eigenverantwortung! Bewusst-Sein! Individualität! Liebe!
Worte die anklingen, Themen die uns alle angehen. Damit müssen wir uns in unserem Leben beschäftigen. Wir schwimmen mitten im Universum und fühlen uns oft orientierungslos. Aber zur Orientierung helfen uns viele Techniken und Erfahrungen aus den unterschiedlichsten spirituellen Richtungen. Du musst es nur zulassen.
Meine Orientierung ist das Reiki – Bewusst oder Un-Bewusst. Es war immer Reiki.
Das erste Buch über Reiki, das ich gelesen habe, war 1995 das Buch „Rainbow Reiki“ von Walter Lübeck. Viele Bücher folgten. Dieser Text zeigt mir wieder wie Bewusst ich Reiki wahrnehmen kann und was es für mich wirklich bedeutet. Diese Anbindung, die wir erhalten, diese Anbindung ist wahre Liebe und ein Gottesgeschenk.
Und dafür bin ich dankbar!
Vielen Dank für die letzten zwei Reiki-Jahrzehnte. Es werden viele dazu kommen, bei denen ich noch viel mehr zu lernen und sicherlich auch etwas zu geben habe.
Wie immer – es bleibt spannend!
In diesem Sinne … mein Herz kennt die Antwort …

Om Varunam Namah

… Ich lebe im Einklang mit dem Universum!
Vielen Dank, lieber Walter Lübeck, dass ich Deinen Text verwenden durfte.
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Trisomie 21 oder die unerwartete Freude beim Eisessen

Wir waren heute in einem Einkaufszentrum bummeln und wollten in eine Eisdiele einen Espresso trinken. Am Nachbartisch verließen gerade ein älteres Ehepaar – vermutlich die Großeltern, was aber nur eine Vermutung ist – mit einem kleinem Kind mit Down-Syndrom den Tisch. Das Kind strahlte über beide Ohren.
Ich habe das Kind weggehen sehen und habe mich gefreut, es zu sehen. Ich erinnere in meiner Kindheit und Jugend, viele Kinder mit Down-Syndrom gesehen oder kennengelernt zu haben. Leider ist das heute nicht mehr der Fall, was an der modernen Medizintechnik mit Ihrer Früherkennung liegt – worüber man sicherlich trefflich streiten kann – aber als nicht Betroffener ist das unmöglich sich ein Urteil darüber zu bilden.
Bleiben wir bei meiner Freude. Aber was sagen die Eltern dazu? Ist das nicht sarkastisch, wenn ich das jemanden mit einem behinderten Kind erzählen würde? Ernte ich damit nur Unverständnis? Fragen, die ich nicht beantworten kann. Wir sind in der glücklichen Situation, dass all unsere Kinder „gesund“ sind. Aber was heißt das schon.
Für mich waren die „Downies“ (ich glaube, das Wort ist politisch unkorrekt) immer eine Bereicherung – und vielleicht leben Sie das wirkliche Leben – und wir nur das unechte? Vielleicht sind wir die „Behinderten“ und die „Normalen“ oder die „Weiterentwicklung der Schöpfung“ sind ganz andere? Vielleicht fehlt in unserer Welt gerade diese Menschen mit der kleinen genetischen Veränderung, die uns das zeigen, was wirklich (wichtig) ist?
Was ist für Dich wirklich wichtig im Leben? Bei vielen löst diese Frage ja fast schon ein Aneurysma im Verstand aus?
Bei meiner Recherche im Netz finde ich eine Seite mit einem tollen Text auf seiner Begrüßungsseite: http://down-syndrom.de/begruessung.php.

Hier heißt es unter anderem: „Erlauben Sie allen, die mit Ihnen leben, an dem Aufwachsen und Gedeihen Ihres Kindes teilzuhaben. Denken Sie daran, dass das Down-Syndrom nur ein kleiner Teil Ihres Kindes ist, nur ein kleiner Teil der unermesslich großen genetischen Anlagen. Dass Ihr Kind wie jedes andere ein anerkannter Teil Ihrer Gemeinschaft, Ihres Wohnumfeldes wird, ist wichtig für seine Entwicklung!“ Weiter heißt es: „Denken Sie daran, nehmen Sie sich Zeit, Ihr Kind willkommen zu heißen und sich mit ihm zu freuen!“

Auch lese ich, dass Eines von 800 Neugeborenen weltweit ein Mensch mit Trisomie 21 ist. Down-Syndrom (Trisomie 21) ist keine Krankheit, sondern eine Abweichung der Chromosomenzahl. Menschen mit Down-Syndrom sind in ihrer körperlichen und geistigen Entwicklung beeinträchtigt (http://www.gesund.at/f/down-syndrom?s=Trisomie+21)
Ich versuch meine Gefühle zu ordnen und in mich hineinzuhorchen.
Und je mehr ich mich hineinfühle, umso richtiger wird es für mich:
Ich bin heute bereichert worden – und ich freue mich immer noch …
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Und unser Leben ist ein gemeinsamer Klang, eine machtvolle Vision. Ein Auferstehen. Unser Leben ist ein Gesang, ein Wiedersehen.

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Gleichklang

Es ist doch so: Wir wollen alle durchdrungen werden. Wir wollen erfüllt und ganz bis zum Ende durchsungen werden. Unser Leben wünscht sich ein Lied zu sein, ein stürmischer Wind, ein gemeinsamer Tanz.
Und es ist doch so: Du willst frei sein. Und Dein Leben will Ausdruck all Deiner Liebe sein, all Deiner Hoffnung, all Deines Glaubens, all Deiner Gnade.
Und es ist so, immer und immer wieder: Wir alle wollen uns erfüllen lassen, auf dass wir andere erfüllen. Wir alle wollen verstanden und geliebt werden, auf dass wir andere verstehen und lieben.
Und unser Leben ist ein gemeinsamer Klang, eine machtvolle Vision. Ein Auferstehen. Unser Leben ist ein Gesang, ein Wiedersehen.
Unser Leben ist Geist.
Unser Leben ist Liebe.
Unser Leben ist Gnade.
Jetzt und immerdar. Danke.


gefunden bei: iBuddhismus: https://www.facebook.com/iBuddhismus/?fref=ts


Dieser Text klingt in mir an und je öfter ich die Worte fühle, umso lauter wird mein innerer Ton. Ich hoffe, iBuddhismus hat nichts dagegen, dass ich den Text hier veröffentliche. Er passt zu dem, was jetzt ist. 
„Und unser Leben ist ein gemeinsamer Klang, eine machtvolle Vision. Ein Auferstehen. Unser Leben ist ein Gesang, ein Wiedersehen.“ weiterlesen

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